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ARGE GLASFASER WALDVIERTEL ...
Breitbandausbau in Eigeninitiative !
2003 wurde in den Waldviertler Gemeinden
Großschönau und St. Martin von den Bürgermeistern die Idee
geboren, dass auch in ihren Orten ein zeitgemäßer, schneller Zugang zu Daten
aus dem World Wide Web gegeben sein soll.
Zu diesem Zeitpunkt waren die
ISDN-Leitungen der Telekom Austria die einzige und vor allem vergleichsweise
langsame Möglichkeit, ins Internet einzusteigen.
Also wurde beschlossen, im Zuge des
ohnedies anstehenden Kanalbaues in den Gemeinden, auch gleich die notwendigen
Verrohrungen für die derzeit leistungsfähigsten Datenkabel der Welt - Glasfaserkabel -
mit einzugraben.
Damit wurde der Grundstein
für eine zukunftstaugliche Internetanbindung der BewohnerInnen in und
rund um die Orte St. Martin, Großschönau und Bad Großpertholz
gelegt.
Die Besonderheit an diesem Netzwerk ist,
dass erstmals in Österreich auch in kleinen, ländlichen Ortschaften der
Bevölkerung FTTH (Fiber to the Home)
angeboten werden kann.
"In wie weit
die heimischen Betriebe und Bürger von den Möglichkeiten der digitalen Welt
profitieren werden, wird vor allem von ihren eigenen Entscheidungen und nicht
von der simplen Verfügbarkeit unseres Netzes abhängig sein…"
Geschwindigkeitsvergleich in Ortsnetzen:

Mit unserem eigenen Glasfasernetz wird
eine Welt erschlossen, die uns bis jetzt verschlossen blieb! Es werden unserer
Gemeindebevölkerung nicht nur alle Möglichkeiten einer schnellen
Breitbandanbindung geboten, die in den Großstädten bereits
weitgehend vorhanden sind - es werden laufend neue Anwendungen entwickelt,
die nur über superschnelle Datenleitungen zum Nutzen der Kunden verfügbar
gemacht werden können.
Eigentümer und Betreiber der
Glasfasernetze sind die jeweiligen Gemeinden. Finanziert werden die Netze über
Leitungsmieten, die von den Providern (Dienstanbietern) an die
Gemeinden entrichtet werden.
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